Straßburg nutzt Spielverlegung als Vorbereitungsvorteil gegen Mainz 05
Hans-Jürgen ZirmeStraßburg nutzt Spielverlegung als Vorbereitungsvorteil gegen Mainz 05
Racing Straßburg profitiert von zusätzlicher Erholung vor dem Conference-League-Viertelfinale gegen Mainz 05. Die französische Liga-Behörde (LFP) hat das Ligue-1-Spiel der Elsässer gegen Stade Brest auf den 15. April verlegt, wodurch das Team ein freies Wochenende erhält. Diese Anpassung verschafft den Spielern mehr Zeit zur Regeneration und Vorbereitung auf das entscheidende Rückspiel.
Ursprünglich war die Partie gegen Stade Brest für den 12. April angesetzt. Die LFP verschob das Spiel jedoch auf den 15. April – und damit zwischen Straßburgs beiden Conference-League-Duellen mit Mainz 05. Das Hinspiel findet am 9. April statt, das Rückspiel folgt am 16. April.
Durch die Änderung hat Straßburg nun ein komplett freies Wochenende ohne Liga-Pflichtspiel. Diese Pause ermöglicht der Mannschaft, sich voll und ganz auf das europäische K.-o.-Spiel zu konzentrieren. Die zusätzlichen Tage könnten sich als entscheidend für die Vorbereitung auf die wichtige Begegnung erweisen.
Die Terminänderung verschafft Straßburg einen klaren Vorteil in Sachen Erholung und taktischer Planung. Das nächste Ligaspiel liegt nun exakt zwischen den beiden Viertelfinale-Partien. Der Klub wird versuchen, die gewonnene Zeit optimal zu nutzen – vor allem mit Blick auf das Rückspiel in Mainz.






