Schwerverletzter Wanderer nach Sturz bei Neuffen gerettet – dramatische Bergungsaktion
Hans-Jürgen ZirmePassanten hören Hilferufe - Wanderer nach Sturz gerettet - Schwerverletzter Wanderer nach Sturz bei Neuffen gerettet – dramatische Bergungsaktion
Ein 70-jähriger Wanderer wurde am 20. März 2026 bei einem Sturz in der Nähe der Höllenlöcher-Felsen bei Neuffen schwer verletzt. Der Vorfall löste eine aufwendige Rettungsaktion aus, an der Feuerwehr, Polizei und Bergrettungskräfte beteiligt waren. Augenzeugen hatten den Alarm ausgelöst, nachdem sie die Hilferufe des Mannes gehört hatten.
Das Drama begann, als Passanten in der Nähe der Höllenlöcher die Rufe des Wanderers um Hilfe vernahmen. Sie verständigten sofort die Feuerwehr und die Polizei, die umgehend zur Unglücksstelle eilten. Der Mann war in einem bewaldeten Gelände abgestürzt und hatte sich dabei schwere Verletzungen zugezogen.
Bergretter der Bergwacht unterstützten die Einsatzkräfte und arbeiteten gemeinsam mit der Polizei, um den Verunglückten zu lokalisieren. Nach der Auffindung wurde der Verletzte mit einer Winde aus dem schwierigen Gelände geborgen. Sein Hund, der durch den Sturz zunächst verschreckt geflohen war, konnte später von Beamten eingefangen werden.
Die Rettungsmaßnahmen dauerten an, bis der Mann sicher geborgen war – über die genaue Dauer liegen jedoch keine Angaben vor.
Nach der Bergung wurde der verletzte Wanderer zur medizinischen Behandlung gebracht. Auch sein Hund konnte von den Behörden unverletzt sichergestellt werden. Der Vorfall unterstreicht die Gefahren, die beim Wandern in unwegsamem Gelände wie den Höllenlöcher-Felsen bestehen.






