26 March 2026, 20:15

Schwerer Unfall auf der B9: Gefälschter Führerschein bringt Fahrer in große Schwierigkeiten

Ein geschädertes Auto mit sichtbarem Rad und Reifen an der Seite einer dunklen Straße.

Schwerer Unfall auf der B9: Gefälschter Führerschein bringt Fahrer in große Schwierigkeiten

Ein 20-jähriger Autofahrer verunglückte auf der B9 bei Ludwigshafen, nachdem ein Reifen geplatzt war. Später stellte die Polizei fest, dass der Fahrer mutmaßlich einen gefälschten Führerschein benutzt hatte. Die Behörden haben nun ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

Der Vorfall ereignete sich, als der Fahrer in einem Renault in Richtung Ludwigshafen unterwegs war. Beim Durchfahren einer Kurve platzte plötzlich der hintere linke Reifen. Das Fahrzeug kam nach links von der Fahrbahn ab, prallte gegen ein Verkehrsschild und war danach nicht mehr fahrbereit.

Die eingesetzten Beamten überprüften vor Ort den Führerschein des Fahrers und zogen ihn wegen Fälschungsverdachts ein, um ihn näher zu untersuchen. Die Polizei überprüfte anschließend die Echtheit des Dokuments über das Verkehrsregister (IVZ). Aufgrund der Beschädigungen wurde der Wagen abgeschleppt.

Nach dem Unfall fuhr der Fahrer auf die B39 in Richtung Dudenhofen und Speyer weiter. Die Ermittler bestätigten später, dass der Führerschein tatsächlich gefälscht war, und leiteten ein Strafverfahren ein. Der Sachschaden durch den Unfall wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt.

Dem Fahrer drohen nun Anklagen wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis sowie wegen Urkundenfälschung. Die Ermittlungen der örtlichen Behörden laufen noch. Der Renault bleibt bis auf Weiteres beschlagnahmt.

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