22 March 2026, 02:11

Schwan auf Gleisen legt Bahnverkehr zwischen Bad Kleinen und Ventilstov lahm

Ein Vogel sitzt auf einem Bahngleis umgeben von Gras und Steinen, mit Menschen in der Nähe, Bäumen, Pfählen, Gebäuden und dem Himmel im Hintergrund und Text oben.

Schwan auf Gleisen legt Bahnverkehr zwischen Bad Kleinen und Ventilstov lahm

Ein unerwarteter Besucher sorgte für eine vorübergehende Sperrung einer deutschen Bahnstrecke. Ein Schwan hatte sich zwischen Bad Kleinen und Ventilstov auf den Gleisen niedergelassen und brachte so den Personenverkehr zum Erliegen. Der Vorfall führte zu Zugausfällen und Verspätungen, während die Behörden die Lage klärten.

Die Störung begann, als sich der Vogel auf der Strecke postierte. Die Deutsche Bahn meldete den Schwan der örtlichen Polizei, woraufhin die Beamten die Strecke aus Sicherheitsgründen sperrten. Zwei geplante Zugverbindungen fielen daraufhin aus.

Die Polizei traf am Einsatzort ein und stellte fest, dass der Schwan unverletzt war. Als man sich ihm näherte, entfernte sich das Tier gelassen von den Gleisen. Sobald die Strecke frei war, hob die Deutsche Bahn die Sperrung auf, und die Züge konnten ihre Fahrten fortsetzen.

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Die Unterbrechung verursachte insgesamt 142 Minuten Verspätung. Zwar sind Begegnungen mit Wildtieren auf Bahnstrecken selten, doch zu den allgemeinen Schutzmaßnahmen zählen Zäune, Wildtierkorridore und die Beseitigung von Nahrungsquellen, die Tiere anlocken könnten. Spezifische Richtlinien der Deutschen Bahn zu diesem Vorfall wurden jedoch nicht bestätigt.

Nach dem Abzug des Schwans normalisierte sich der Betrieb wieder. Die kurze Sperrung zeigt, wie selbst kleine Zwischenfälle mit Wildtieren den Bahnverkehr beeinträchtigen können. Betroffene Fahrgäste konnten ihre Reisen fortsetzen, sobald die Strecke wieder freigegeben war.

Quelle