Oktoberfest in München wegen Bombendrohung vorzeitig geschlossen
Münchens Oktoberfest nach bestätigter Bombendrohung geschlossen
Die Wiesn in München wurde aufgrund einer konkreten Bombendrohung abgesagt. Das Festgelände bleibt mindestens bis 17 Uhr am 1. Oktober 2025 geschlossen. Die Behörden haben über das Cell-Broadcast-System eine extreme Gefahrenwarnung an alle Mobiltelefone in der Umgebung verschickt.
Bürgermeister Dieter Reiter ordnete die Schließung an, nachdem Sicherheitsbehörden die Drohung bestätigt hatten. Die Entscheidung fällt ein Jahr nach einem ähnlichen Vorfall: Auch 2024 war der erste Festtag am 21. September von einer Bombendrohung überschattet worden – just als mit 100.000 bis 120.000 Besuchern gerechnet wurde.
Einsatzkräfte haben mit einer großangelegten Durchsuchung des Geländes begonnen. Sprengstoffspürhunde und zusätzliche Polizeikräfte sind im Einsatz, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Die Nachricht von der Schließung verbreitete sich rasant in den sozialen Medien. Giulia Siegel informierte ihre Instagram-Follower über die Absage, während Julian F. M. Stöckel die Meldung ebenfalls online teilte. Cathy Hummels, die kürzlich einen überraschenden Promi-Besuch auf dem Oktoberfest dokumentiert hatte, forderte unterdessen eine vollständige Sperrung, bis die Gefahr endgültig gebannt ist.
Das Fest bleibt bis auf Weiteres abgesperrt, während die Ermittlungen der Behörden laufen. Besucher wurden aufgefordert, sich fernzuhalten, bis Entwarnung gegeben wird. Ob und wann die Veranstaltung wieder öffnet, hängt von den Ergebnissen der Sicherheitsüberprüfungen ab.






