25 April 2026, 04:12

Marx-Engels-Forum bleibt bis 2027 gesperrt – Millionenprojekt formt neuen Berliner Treffpunkt

Großes Gebäude mit einer Statue davor, Berliner Dom, umgeben von Straßenmasten, Laternen, Fahrzeugen, Menschen, Zelten, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Marx-Engels-Forum bleibt bis 2027 gesperrt – Millionenprojekt formt neuen Berliner Treffpunkt

Marx-Engels-Forum in Berlin bleibt bis Ende 2027 hinter Gerüsten – Großprojekt schreitet voran

Das Marx-Engels-Forum in Berlin bleibt bis spätestens Ende 2027 für Besucher gesperrt, da die umfangreichen Umbaumaßnahmen weiterlaufen. Das 7,2 Hektar große Gelände, das sich mit dem Rathausforum teilt, wird für 34 Millionen Euro zu einem modernen öffentlichen Raum umgestaltet. Die Arbeiten begannen im Juni 2021 und sollen das Areal entlang der Spree mit neuen Elementen attraktiver machen.

In der ersten Projektphase entsteht ein barrierefreier Versammlungsort direkt am Fluss. Die Erdarbeiten für Treppen und Rampen sind abgeschlossen, derzeit wird der Unterbau errichtet. Ab Mai sollen die Fortschritte in diesem Bereich beschleunigt werden.

Noch in diesem Sommer beginnt der Bau eines 2.300 Quadratmeter großen Spielbereichs entlang der Rathausstraße. Gleichzeitig laufen Vorbereitungen für ein Regenwasserrückhaltebecken in der Nähe der Spandauer Straße. Die berühmten Bronzestatuen von Karl Marx und Friedrich Engels bleiben bis zur Fertigstellung des gesamten Projekts für Besucher unzugänglich.

Die Neugestaltung verbindet das Marx-Engels-Forum mit dem Rathausforum zu einer einheitlichen Freifläche. Die Gesamtkosten für beide Bereiche belaufen sich auf rund 34 Millionen Euro und umfassen neue Wege, Grünflächen sowie eine verbesserte Barrierefreiheit.

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Die Schließung des Forums dauert bis Ende 2027 an, sodass Statuen und Teile des Geländes vorerst nicht betreten werden können. Nach Abschluss der Arbeiten wird das Areal einen Treffpunkt am Flussufer, einen großen Spielbereich und eine moderne Infrastruktur bieten. Die Stadt strebt einen offeneren und funktionaleren öffentlichen Raum für Anwohner und Touristen an.

Quelle