MAINGAU eröffnet nachhaltiges "Fusion"-Gebäude für 350 Arbeitsplätze
Hans-Jürgen ZirmeMAINGAU eröffnet nachhaltiges "Fusion"-Gebäude für 350 Arbeitsplätze
MAINGAU, ein Energie- und Technologieunternehmen, hat sein neues "Fusion"-Gebäude auf dem Campus in Obertshausen eröffnet. Die offizielle Einweihung fand Mitte April 2026 statt und markiert einen weiteren Schritt in der Expansion des Unternehmens. Das Projekt spiegelt das wachsende Team von MAINGAU sowie dessen Pläne für eine nachhaltige Energiezukunft wider.
Das "Fusion"-Gebäude entstand in Zusammenarbeit mit über 40 verschiedenen Unternehmen. Es bietet nun mehr als 350 Arbeitsplätze und Raum für über 100 Mitarbeiter:innen. Architektural ist das Gebäude direkt mit einem bestehenden Bau auf dem Campus verbunden und schafft so eine zusammenhängende Arbeitsumgebung.
Im Inneren setzt das Gebäude auf moderne Nachhaltigkeitstechnik: Eine Photovoltaikanlage, eine Wärmepumpe und intelligente Steuerungssysteme regulieren Klima, Temperatur und Beleuchtung. Diese Elemente unterstreichen den Fokus von MAINGAU auf Energieeffizienz und Innovation.
An der feierlichen Eröffnung nahmen Geschäftsführer Richard Schmitz und weitere Führungskräfte teil. Schmitz betonte die Ambitionen des Unternehmens, die Zukunft der Energiewirtschaft mitzugestalten. Die Veranstaltung fand kurz nach der Auszeichnung von MAINGAU als "Unternehmen des Jahres 2026" statt – in einer Umfrage von Focus Money und Deutschland Test erreichte das Unternehmen als bundesweiter Energiedienstleister die Höchstwertung von 100 Punkten.
Das Wachstum von MAINGAU zeigt sich auch an den Mitarbeiterzahlen: Von etwa 140 Beschäftigten im Jahr 2018 ist das Unternehmen auf rund 350 Mitarbeiter:innen angewachsen. Das neue Gebäude unterstützt diese Expansion und unterstreicht gleichzeitig das Engagement für nachhaltige Infrastruktur.
Das "Fusion"-Gebäude festigt die Präsenz von MAINGAU in Obertshausen und trägt zu den langfristigen Zielen des Unternehmens bei. Mit fortschrittlichen Energiesystemen und erweiterter Kapazität bereitet die Anlage das Unternehmen auf zukünftige Herausforderungen vor. Das Projekt knüpft zudem an die jüngste Anerkennung als führender Energieversorger in Deutschland an.






