15 May 2026, 18:16

Bergisch Gladbach revolutioniert Jugendangebote in der Innenstadt bis 2026

Plakat mit Bäumen und Himmel im Hintergrund, mit dem Text "Investitionen in Gemeinden: Größte Investition in ländliche Elektrizität seit dem New Deal".

Bergisch Gladbach revolutioniert Jugendangebote in der Innenstadt bis 2026

Bergisch Gladbach gestaltet seine Jugend- und Kinderangebote in der Innenstadt neu. Seit Juni 2025 arbeitet die Stadt gemeinsam mit der Evangelischen Kirche und Q1 daran, diese Angebote zukunftsorientiert auszurichten. Ziel ist es, ein modernes, flexibles System zu schaffen, das den künftigen Bedürfnissen gerecht wird.

Der am 9. Mai 2026 eröffnete Gleispark beherbergt bereits die offenen Programme von Q1. Nun stehen weitere Veränderungen an, um die Unterstützung für junge Menschen im entstehenden Zanders-Viertel zu stärken.

Q1 wird auf Dauer nicht in seiner bisherigen Form fortbestehen. Stattdessen liegt der Fokus auf der Einrichtung eines neuen Jugendzentrums und der Anpassung der Angebote an aktuelle Anforderungen. Stadt und Evangelische Kirche prüfen zudem Optionen für einen festen Standort in der Innenstadt, um die Reichweite von Q1 zu erweitern.

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Der Gleispark und die künftige Zentralwerkstatt sollen zu einem soziokulturellen Zentrum zusammenwachsen. Hier entsteht moderne, bedarfsorientierte Jugendarbeit, die auf die lokalen Gegebenheiten zugeschnitten ist. Parallel entwickelt die Verwaltung die bestehenden Programme weiter, um sie an die sich wandelnden Anforderungen des Zanders-Viertels anzupassen.

Über den künftigen Standort von Q1 wurden noch keine endgültigen politischen Entscheidungen getroffen. Die Verwaltung hat jedoch zugesagt, einen klaren, entscheidungsreifen Vorschlag vorzulegen, sobald alle notwendigen Details geklärt sind. Während dieses Prozesses wird die Stadt den offenen und konstruktiven Austausch mit allen Beteiligten aufrechterhalten.

Die politischen Weichenstellungen zu Q1, dem Zanders-Viertel und der Zentralwerkstatt verlaufen wie geplant. Im Mittelpunkt steht für die Verwaltung weiterhin, Transparenz und Anpassungsfähigkeit bei der Gestaltung dieser Angebote für die Zukunft zu gewährleisten.

Die Zusammenarbeit der Stadt mit der Evangelischen Kirche und Q1 markiert einen Schritt hin zu bedarfsgerechteren Jugendangeboten. Mit dem bereits aktiven Gleispark und der in Planung befindlichen Zentralwerkstatt schafft Bergisch Gladbach die Grundlagen für flexible, gemeinwesenorientierte Unterstützung. Ein konkreter Vorschlag wird folgen, sobald alle Anforderungen abschließend geklärt sind.

Quelle