Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebende Skulptur
Diethelm WeißTate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebende Skulptur
Tate McRae besuchte ihren ersten Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Abendkleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Die 21-jährige Sängerin und Tänzerin beschrieb den Abend als einen „Ich-glaube-meinen-Augen-nicht“-Moment und nannte das Kleid „eine lebendige goldene Statue“. Das aufwendige Design spiegelte das diesjährige Motto „Mode ist Kunst“ wider.
Inspiriert wurde das Kleid von den vergoldeten Statuen auf „La Réale“, dem Prunkboot Ludwigs XIV. Sein Entwurf sollte die Grenze zwischen Kleidung und Skulptur verschwimmen lassen und McRae in das verwandeln, was sie als „ein Stück Geschichte, das ins Jahr 2026 geholt wurde“ bezeichnete.
Das Kleid bestand aus einem Maille-bloquée-Korsett mit Fischbein-Einlagen, das mit zarter französischer Goldspitze überzogen war. Handaufgebrachte Goldfedern zierten den BH, während weiche Federn dem gesamten Kleid Textur verliehen. McRae sagte, das Tragen dieser Kreation habe ihr ein Gefühl von Stärke und Selbstvertrauen gegeben.
Saint Sernins Vision machte das Kleid zu einem tragbaren Kunstwerk. McRaes Beschreibung als „lebendige goldene Statue“ entsprach genau der Absicht des Designers, etwas zwischen Mode und bildender Kunst zu schaffen. Die filigranen Details und historischen Anspielungen machten es zu einem der markantesten Outfits des Abends.
McRaes erster Auftritt beim Met Gala etablierte sie als eine mutige neue Stimme in der Modebranche – mit einem Kleid, das Kunstfertigkeit und Handwerk vereinte. Die Zusammenarbeit mit Saint Sernin sorgte dafür, dass ihr Debüt unvergesslich wurde.






