12 April 2026, 00:19

Pitzi Müller: Vom GNTM-Skandal zum Mode-Rebell mit Kultstatus

Schwarz-weiß-Kollage aus Harper's Bazaar-Magazinausschnitten mit Frauen in verschiedenen Frisuren, begleitet von gedrucktem Text.

Pitzi Müller: Vom GNTM-Skandal zum Mode-Rebell mit Kultstatus

Pitzi Müller wurde 2024 als erster männlicher Teilnehmer bei Germany's Next Topmodel (GNTM) zu einem der prägendsten Namen. Mit seinen markanten Frisuren und seiner eindrucksvollen Präsenz auf dem Laufsteg fiel er schnell durch seine künstlerische Ausstrahlung auf. Doch seine Zeit bei der Show war auch von Kontroversen geprägt und endete mit dem Ausscheiden nach Streitigkeiten am Set.

Bevor Müller an der 19. Staffel von GNTM teilnahm, hatte er sich in der Modebranche bereits einen Namen gemacht. Er arbeitete mit Designern wie Jean-Paul Gaultier und Jasmine Rbas zusammen und entwickelte einen Stil, der Kreativität mit provokanter Ästhetik verband. Sein Einstieg in die Show markierte einen Wandel – er brachte eine moderne Haltung in Kampagnen-Shootings und Laufsteg-Challenges ein.

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Müllers unverwechselbares Auftreten begeisterte vor allem auf Instagram eine schnell wachsende Fangemeinde. Seine Anhänger feierten seine innovativen Frisurenkreationen und seine furchtlose Herangehensweise an das Modeln. Doch seine Teilnahme wurde von Vorwürfen wegen unangemessenen Verhaltens überschattet, darunter Behauptungen über homophobe Gewalt und Drogenkonsum. Zudem gab es Berichte über Konflikte mit weiblichen Kandidaten, die seine Zeit in der Sendung zusätzlich belasteten.

Trotz der Skandale schwächte sein Ausscheiden Müllers Einfluss kaum. Seine Arbeit bei GNTM zeigte eine frische Perspektive und hinterließ bei Zuschauern wie Brancheninsidern einen bleibenden Eindruck. Müllers Weg bei GNTM endete zwar vorzeitig, doch seine Wirkung bleibt bestehen. Er hat eine treue Fangemeinde, die seinen einzigartigen Stil und seine Beiträge zur Mode weiter feiert. Gleichzeitig sind die Vorwürfe gegen sein Verhalten fester Bestandteil seiner öffentlichen Wahrnehmung geworden.

Quelle