02 April 2026, 22:12

Hertha BSCs Linus Gechter droht neuer Schulter-Rückschlag vor Dresden-Spiel

Schwarze und weiße MRI-Aufnahme eines Knies, die detaillierte anatomische Strukturen zeigt.

Hertha BSCs Linus Gechter droht neuer Schulter-Rückschlag vor Dresden-Spiel

Hertha BSCs Abwehrspieler Linus Gechter erleidet nächsten Rückschlag nach Schulterproblemen in der U21-EM-Qualifikation

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der 22-jährige Linus Gechter, der erst kürzlich in den regulären Spielbetrieb zurückgekehrt war, musste das EM-Qualifikationsspiel der deutschen U21 gegen Griechenland vorzeitig mit Schulterbeschwerden verlassen. Nun steht eine MRT-Untersuchung an, um das Ausmaß der Verletzung zu klären. Sein Verein, der angesichts von Gechters Verletzungsgeschichte ohnehin bereits besorgt ist, wartet gespannt auf die Ergebnisse – besonders mit Blick auf das wichtige Heimspiel gegen Dynamo Dresden am Samstagabend (20:30 Uhr MEZ, live auf RTL Nitro und Sky).

Gechters Schulterprobleme begannen bereits in der letzten Saison, als ein Zusammenprall mit Teamkollege Deyovaisio Zeefuik ihn monatelang außer Gefecht setzte. Eine Operation im September 2024 hielt ihn auch zu Saisonbeginn von den Plätzen fern, doch der Innenverteidiger kämpfte sich zurück und entwickelte sich in der Rückrunde der 2. Bundesliga zu einer festen Größe in der Startelf.

Sein jüngstes Problem trat während des U21-Qualifikationsspiels gegen Griechenland auf, als ihn die Schmerzen zu einem frühen Wechsel zwangen. Da eine sofortige Diagnose aussteht, hat Hertha BSC vorsorglich eine MRT-Untersuchung angesetzt. Die Situation kommt denkbar ungünstig: Die Mannschaft bereitet sich auf das entscheidende Duell gegen Dynamo Dresden vor, das am Samstag um 20:30 Uhr im Berliner Olympiastadion angepfiffen wird.

Falls Gechter ausfällt, könnte Trainer Stefan Leitl auf Pascal Klemens oder Toni Leistner zurückgreifen. Beide haben zwar Erfahrung auf der Position, können aber nicht an Gechters aktuelle Konstanz in der Startformation anknüpfen. Die MRT-Ergebnisse werden nicht nur über seinen Einsatz gegen Dresden entscheiden, sondern möglicherweise auch über eine längere Pause. Hertha BSC, das auf seine defensive Stabilität angewiesen ist, muss sich nun auf mögliche Umstellungen in der Abwehr einstellen. Das medizinische Team des Clubs wird in den kommenden Tagen bewerten, ob es sich um einen kleineren Rückschlag oder ein langfristigeres Problem handelt.

Quelle