"Haus des Geldes" kehrt als Netflix-Universum mit Spin-offs zurück
Francesco Schenk"Haus des Geldes" kehrt als Netflix-Universum mit Spin-offs zurück
Netflix hat die Rückkehr von Haus des Geldes bestätigt – allerdings nicht in Form einer einfachen neuen Staffel. Stattdessen plant der Streaming-Riese, die Serie zu einem größeren Universum mit mehreren Ablegern auszubauen. Fans rätseln bereits, welche Form diese Projekte annehmen werden.
Die Ankündigung erfolgte zusammen mit einem rätselhaften Teaser, der die Vorfreude auf die Welt des Professors, Berlins und der ikonischen roten Overalls neu entfachte. Die Nachricht wurde bei der Premiere der zweiten Staffel von Berlin in Sevilla bekannt, wo Álvaro Morte – der Schauspieler hinter der Figur des Professors – offiziell die Rückkehr des Franchise verkündete. Netflix unterstrich die Ankündigung später mit einer Erklärung, in der es hieß, die Haus-des-Geldes-Revolution werde auf frische Weise fortgesetzt.
Ein neu veröffentlichter Teaser hat die Spannung weiter angeheizt. Die letzte Einstellung, die Hände zeigt, die einen Goldbarren ausgraben, löste online wildeste Theorien aus. Zuschauer fragen sich nun, ob die Erweiterung eine sechste Staffel, eigenständige Spin-offs oder beides umfassen wird.
El País berichtete zudem, dass eine vierteilige Miniserie über Oberst Tamayo bereits in Produktion sei. Dies deutet darauf hin, dass Netflix über eine einfache Fortsetzung hinausdenkt und unerzählte Geschichten aus der Originalserie aufgreifen möchte.
Das Franchise ist seit jeher für seine kühnen Raubzüge und unerwarteten Wendungen bekannt. Mit mehreren Projekten in der Pipeline scheint sein Universum nun noch größer zu werden – und hält die Fans damit in Atem, was als Nächstes kommt. Der Teaser und die offiziellen Statements bestätigen: Haus des Geldes kehrt in erweiterter Form zurück. Ableger, darunter die Miniserie über Oberst Tamayo, sind bereits in Arbeit. Zwar sind Details noch rar, doch das nächste Kapitel des Franchise verspricht neue Coups, Charaktere und Überraschungen auf die Bildschirme zu bringen.






