Hamburgs Straßen werden zur Tanzbühne bei der ersten Tanz-Triennale
Francesco SchenkHamburgs Straßen werden zur Tanzbühne bei der ersten Tanz-Triennale
Ein lebendiges Straßenfest entfaltet sich in Hamburg-Barmbek
Hunderte Tänzer:innen haben sich versammelt, um im Rahmen der City Parade aufzutreten – und damit den Start der ersten Hamburger Tanz-Triennale zu feiern. Die Veranstaltung verwandelt öffentliche Plätze in eine pulsierende Bühne für Tanz.
Die City Parade vereint über 500 Tänzer:innen aus mehr als 30 Gruppen, darunter Teilnehmer:innen der Contemporary Dance School Hamburg, von Rolling Good Times und des Hamburg Balletts. Symbolisch verbindet der Umzug die Tanz-Triennale mit der Fotografie-Triennale und übergibt damit den Staffelstab zwischen den beiden Kulturformaten.
Organisiert wurde die Parade vom Hamburg Ballett, Kampnagel und dem K3 – Zentrum für Choreographie/Tanzplan Hamburg. Die Tanz-Triennale selbst ist eine Initiative, die von der Kulturstiftung des Bundes gefördert wird. Sie soll als Friedensangebot an die Hamburger Tanzszene – insbesondere die Ballettwelt – verstanden werden.
Bis zum 21. Juni bietet die Triennale über 40 Veranstaltungen an Theatern, in Museen, Skateparks und im öffentlichen Raum. Damit zeigt sie die Vielfalt des Tanzes in der Stadt. Die City Parade hat den Ton für ein Festival gesetzt, das Bewegung und Kreativität feiert. Mit Aufführungen in ganz Hamburg will die Triennale Tanz neuen Zielgruppen näherbringen. Die Zusammenarbeit hinter dem Event unterstreicht das Engagement der Stadt für ihre lebendige Kulturszene.






