06 June 2026, 18:11

GIZ ermittelt in Millionenskandal mit Betrugsverdacht im Jemen

Millionenbetrug bei GIZ: Wie deutsche Entwicklungsgelder in Jemen veruntreut wurden

GIZ ermittelt in Millionenskandal mit Betrugsverdacht im Jemen

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ermittelt in Millionenskandal

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Die deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) untersucht einen schweren Finanzskandal. Verdacht auf Betrug durch Mitarbeiter im Jemen hat zu disziplinarischen Maßnahmen und einer Prüfung fehlender Gelder geführt.

Die Betrugsvorwürfe kamen erstmals während einer internen Überprüfung der GIZ-Aktivitäten im Jemen ans Licht. Ermittler deckten Unregelmäßigkeiten auf, die mit Mitarbeitern in Verbindung stehen, die Finanztransaktionen abwickelten.

Die GIZ hat die Vorwürfe inzwischen bestätigt und gegen die Beteiligten disziplinarische Schritte eingeleitet. Erste Schätzungen zufolge könnte der finanzielle Schaden sich auf mehrere Zehnmillionen Euro belaufen.

Die Organisation hat bisher keine vollständigen Details zu den Fehlverhalten oder der genauen Summe der Verluste veröffentlicht. Die Behörden setzen ihre Untersuchungen fort, um das volle Ausmaß des Betrugs zu klären.

Der Skandal wirft Fragen zur Kontrolle innerhalb der internationalen Projekte der GIZ auf. Erste disziplinarische Maßnahmen wurden bereits ergriffen, weitere Konsequenzen könnten folgen, sobald die Ermittlungen abgeschlossen sind. Der Fall unterstreicht die Risiken von Finanzmissmanagement in großen Hilfsprogrammen.

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