28 April 2026, 02:12

Drei dramatische Wanderunfälle halten Freiburger Bergretter in Atem

Schwarz-weiß-Radierung eines Wasserfalls, der über eine felsige Klippe in einem bewaldeten Gebiet hinabstürzt, mit der Beschriftung "Die großen Alpenfälle" unten.

Drei dramatische Wanderunfälle halten Freiburger Bergretter in Atem

Bergrettungsteams bei Freiburg hatten ein arbeitsreiches Wochenende nach mehreren Wanderunfällen

Zwischen Samstag, dem 25. April, und Sonntag, dem 26. April 2026, ereigneten sich drei separate Vorfälle, bei denen Freiwillige stundenlang Verletzte in schwierigem Gelände versorgten.

Der erste Einsatz begann am Samstagnachmittag, als die Notschrei-Ortsgruppe der Bergwacht zum Schauinsland alarmiert wurde. Ein Wanderer war abgestürzt und benötigte sofortige Hilfe. Die Retter leisteten Erste Hilfe, bevor ein Helikopter eintraf, um die verletzte Frau mit einer Winde zu bergen.

Noch am selben Tag wurde das Freiburger Bergrettungsteam zum Schlossberg in der Nähe eines Spielplatzes gerufen. Ein 65-jähriger Mann war gestürzt und klagte anschließend über gesundheitliche Probleme. Die Einsatzkräfte stabilisierten seinen Zustand und transportierten ihn auf einer Vakuummatratze zum Kanonenplatz, wo ein Rettungswagen die weitere Versorgung übernahm.

Am folgenden Tag kam es an den Gfällfelsen in Oberried zu einem weiteren Unfall: Eine Wanderin rutschte aus und gleitete eine steile Böschung hinab, woraufhin eine aufwendige Rettungsaktion eingeleitet wurde. Mehrere Helfer waren stundenlang im Einsatz, um die Frau zu erreichen und sicher zu bergen.

Alle drei Einsätze erforderten abgestimmte Maßnahmen der Rettungskräfte – von der Ersten Hilfe über Hubschrauberunterstützung bis hin zum sorgfältigen Transport. Die Vorfälle des Wochenendes zeigen die Gefahren, denen Wanderer in der zerklüfteten Landschaft der Region ausgesetzt sein können.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle