09 June 2026, 14:12

Bad Salzungen: Drei Kitas werden zu Eltern-Kind-Zentren mit neuen Angeboten

Erfolgreich gestartet: Halbjahr ThEKiZ Bad Salzungen Allendorf

Bad Salzungen: Drei Kitas werden zu Eltern-Kind-Zentren mit neuen Angeboten

Drei Kitas in Bad Salzungen haben sich seit Januar 2026 zu Thüringer Eltern-Kind-Zentren (ThEKiZ) weiterentwickelt. Die Einrichtungen bieten nun erweiterte Unterstützung, soziale Aktivitäten und Beratung für Familien an. Bei den im Juni stattfindenden Tagen der offenen Tür können Eltern die neuen Angebote selbst erkunden.

Seit Jahresbeginn haben die Zentren verschiedene familienorientierte Initiativen eingeführt. Im „Elterncafé“ im Regenbogenland Haus I können sich Eltern jeden Dienstag austauschen, Erfahrungen teilen und über Herausforderungen sprechen. Fachgäste haben bereits Workshops zu Sprachförderung, Medienkompetenz, Schwimmkursen und Integrationshilfen geleitet.

Für Familien mit Kindern, die noch keinen Kita-Platz haben, findet jeden Mittwoch von 9 bis 11 Uhr im Regenbogenland Haus I eine Krabbelgruppe statt. In den ersten sechs Monaten veranstalteten die Zentren zudem interaktive Nachmittage und ein Familien-Kochevent. Diese Aktivitäten sollen den Zusammenhalt stärken und praktische Hilfestellung bieten.

Die anstehenden Tage der offenen Tür am 10. Juni in der Kita Solestrolche und am 17. Juni im Regenbogenland Haus I bieten ein buntes Programm für alle Altersgruppen. Organisiert von der ThEKiZ-Koordinatorin, sind die Veranstaltungen Teil der Kita-Sommerfeste. Unterstützung erhalten die Zentren von der Fach- und Forschungsstelle Thüringer Eltern-Kind-Zentren an der Fachhochschule Erfurt.

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Neben den Veranstaltungen bieten die Einrichtungen Beratungsangebote und Plattformen für den Austausch zwischen Eltern. Ziel ist es, ein Netzwerk zu schaffen, das sowohl soziale Kontakte als auch professionelle Begleitung ermöglicht.

In den ersten sechs Monaten haben die Zentren bereits ein breites Programm aufgebaut. Mit den bevorstehenden Tagen der offenen Tür können Familien bald erleben, wie sie von den erweiterten Angeboten profitieren. Die Initiative wächst weiter – begleitet von regionalen Fachkräften und Wissenschaftlern.

Quelle