31 March 2026, 08:17

15.000 Euro für Trierer Kinderhospiz Nestwärme bei Grundsteinlegung

Ein Plakat mit einem Kind mit ernster Miene in der Mitte, umgeben von fettem schwarzem Text, der lautet: "Jeden Tag rettet Blutspenden Leben."

15.000 Euro für Trierer Kinderhospiz Nestwärme bei Grundsteinlegung

15.000 Euro für mobiles Kinderhospiz Nestwärme in Trier

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Bei einer kürzlichen Grundsteinlegungsfeier wurde dem mobilen Kinderhospizdienst Nestwärme in Trier eine Spende in Höhe von 15.000 Euro überreicht. Die Mittel stammen aus der Initiative Kinderglück, einer langjährigen Kampagne, die von der Stiftung Rheinland-Pfälzische Lotterie unterstützt wird. Gleichzeitig markierte die Veranstaltung den Baubeginn für eine neue stationäre Kinderhospizeinrichtung auf dem Petrisberg.

Walter Desch und Frank Zwanziger übergaben den Scheck symbolisch an Elisabeth Schuh und Petra Moske, Vertreterinnen des Vereins Nestwärme Kinder- und Jugendhospiz. Die Spende kommt der Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzenden Erkrankungen zugute – sowohl durch medizinische Unterstützung als auch durch Momente der Freude für die Familien.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die seit über einem Jahrzehnt Schirmherrin der Initiative Kinderglück ist, nahm an der Feier teil und betonte die unverzichtbare Rolle von Nestwärme in der Region. Die Kampagne hatte bereits in der Vergangenheit erhebliche Summen eingeworben, darunter 90.000 Euro im Jahr 2021 für ähnliche mobile Hospizdienste in ganz Rheinland-Pfalz.

Mobile Kinder- und Jugendhospize bieten spezialisierte Pflege, die es schwerstkranken jungen Menschen ermöglicht, in ihrem Zuhause zu bleiben und gleichzeitig professionelle Unterstützung zu erhalten. Die neue Einrichtung auf dem Petrisberg wird das Angebot in der Region Trier weiter ausbauen.

Die Spende fließt direkt in die Arbeit von Nestwärme mit Familien ein, die von lebenslimitierenden Erkrankungen im Kindesalter betroffen sind. Der erste Spatenstich für das neue Hospizgebäude unterstreicht das stetige Wachstum der palliativmedizinischen Versorgungsstrukturen in der Region. Die Initiative Kinderglück bleibt eine zentrale Finanzierungsquelle für diese unverzichtbaren Programme.

Quelle